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Im Mai hatten mich Ramona, Kathrin, Mirjana, Julia und Sandra durch meinen (Coffee To Go Again-) Alltag begleitet, nun ist das Porträt über mich und meine Arbeit fertig. Hier könnt Ihr es in voller Länge bestaunen. Vielen Dank für diese wunderbare Perspektive und Glückwunsch für Eure tolle Arbeit!

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Kennt Ihr schon Refill? Läden mit entsprechenden Aufklebern signalisieren Euch, dass sie kostenlos Eure mitgebrachte Flasche mit Leitungswasser auffüllen. Das spart natürlich eine Menge Müll. Und gemeinsam mit Markus und Chrissi holen wir die Aktion im Septemeber nach München. Stay tuned...

 

Museum

Wow! Coffee To Go Again und ich sind im Museum zu finden. Mein Projekt ist Teil der Ausstellung im Schwäbischen Volkskundemuseum Oberschönenfeldmuseum Oberschönenfeld "Vom Wert der Dinge". Gemeinsam mit meiner Familie hatte ich einen ganz wunderbaren Ausflug nach Schwaben. Wir waren sehr begeistert von der gut gestalteten und informativen Ausstellung, die durch viele spannende Gegensätze nochmal einen ganz neuen Bezug zum Thema Ressourcennutzung geschaffen hat. Wir können einen Besuch der Ausstellung - und das anschließende Einkehren ins Klosterstüberl - wärmstens empfehlen. Noch bis 10. September, Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr habt Ihr die Gelegenheit dazu.

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Mit Coffee To Go Again habe ich gemeinsam mit anderen eine neue Kampagne initiiert: #wirsinds - für eine bessere Welt!

Wir sind oftmals nicht ganz so laut, aber wir sind da: Wir alle gemeinsam arbeiten für ein besseres Bayern, für eine bessere Welt. Wir arbeiten in der Geflüchtetenhilfe, entwerfen nachhaltige Klamotten, gründen Start-Ups im Sinne der Gemeinwohl-Ökonomie, kümmern uns um die Bienen, Wale und leben nach dem zero-waste-Prinzip. Wir dürfen uns nicht verstecken. Wir müssen laut sein. #wirsinds gibt Euch und uns eine Plattform - werdet teilt der Community und macht mit.

Ich denke das Thema "Umwelt retten" fühlt sich für viele von uns an wie ein unbezwingbarer Berg. Deshalb müssen wir es in begreifbare und konkrete Projekte "übersetzen". Und diese Projekte müssen dann aber auch Einzug in die Parlamente erhalten. Damit aus einem netten best practice Beispiel gelebte Realität wird! So begreife ich auch Coffee To Go Again.

Wie veränderst Du die Welt? Zeig Dein Projekt!

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Gestern war ich unterwegs in Forchheim und Bamberg: Auf Einladung von Lisa Badum, haben wir - flankiert von der Presse - mit Café-Betreiberinnen und Bäckern gesprochen und so gleich noch ein paar neue Teilnehmer für Coffee To Go Again gewinnen können. Immer wieder kamen dabei Fragen zur Hygiene auf. Schön, dass wir vor Ort Aufklärungsarbeit leisten konnten.

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Bei einer öffentlichen Veranstaltung am Nachmittag in der Bamberger Altstadt konnte ich die Initiator*innen der BamBecher kennenlernen: Auch das ist eine Initiative, die in Bamberg den nachhaltigen Kaffee-Genuss to go ermöglichen will. Vielen Dank für Euer Engagement und toll, was Ihr schon auf die Beine gestellt habt. Auch eine Vertreterin der Stadtverwaltung hat sich für das Thema interessiert, was mich natürlich besonders freut. Denn aus meiner Sicht ist die Kommune ein ganz wichtiger Schlüssel: Sie kann die Gastronomie vernetzen und so ein einheitliches Konzept für die Region aufsetzen. Bei dem öffentlichen Gespräch war ich mal wieder baff, wie vielschichtig das Thema ist: Mehrwertsteuer-Regelung, Hygienevorschriften, der perfekte Becher und die Tücken eines Pfandsystems. Wie gut, dass wir einige der Fragen klären konnten.

Meine Hoffnungen sind groß, dass auch Bamberg bald pappbecherfrei sein wird. Ich finde es toll, dass Lisa Badum sich für das Thema in Oberfranken einsetzt und mich bei meinen Aktivitäten so tatkräftig unterstützt hat. Vielen Dank für die Einladung!